Unterwegs und die gute alte Heimat

Sydney

Juli 14th, 2008 Faky

Gday Mates!

Ich bin endlich wieder zu Hause! Nachdem ich am 24. Juni nach Tassie aufgebrochen war und dann einen kurzen Ziwschenstopp hier hatte hab ich heute den Rückflug von Sydney angetreten. Bin dann um ca. 20h in Melbourne Avalon gelandet. Das ist in etwa so wie Frankfurt Hahn und ich musste nochmal en Stündchen Bus fahren bis ich wieder in “meiner” Stadt war :) Avalon hat nichtmal en richtiges Terminal, sondern mehr oder weniger nur Blechhütten… Aber das interessiert hier wahrscheinlich niemanden! Die Frage wäre wohl: “Wie wars denn jetzt in Sydney???”. Die Antwort: It was fuckin amazing! Ich muss wohl zugeben dass ich mir evtl die falschen Stadt zum Studieren ausgesucht habe. Aber Melbourne hat durchaus auch seine Vorzüge. Sydney fühlt sich aber im Gegensatz zu Melbourne wie ne richtige Weltstadt an und ist wohl mit San Francisco oder San Diego zu vergleichen.

Sydney’s Hafen, die Küste und überhaupt das ganze Setting raubt einem den Atem. Die Botanical Gardens sind wunderschön und man wird in bester australischer Manier eingeladen den Rasen zu betreten, zu Picknicken und die Bäume zu umarmen. Und wenn man dann um die Ecke kommt und zum ersten Mal die Harbour Bridge sieht muss man das erstmal 5 Minuten auf sich wirken lassen. Dazu kommt dann noch das Opera House und die Paralyse ist perfekt.

Sydney ist im Moment auch in größter Aufruhr, da Pilger aus aller Welt anreisen um World Youth Day nächstes Wochenende. Überall waren Absperrungen und die Sydneyaner schimpfen wie blöde, da ihnen quasi die gesamte Stadt aus der Hand genommen wird. Und das nur weil Ratzi kommt. Ab Freitag sah man dann auch schon vermehrt seltsame Klümpchenbildungen auf den öffentlichen Plätzen.

Am allerschönsten war der Walk von Coogee Beach nach Bondi Beach. Ein muss für jeden der nach SYD kommt – Wale und Delfine inklusive.  Desweiteren hab ich mir noch Olympic Parc, Manly und die Blue Mountains angesehn. Alles wunderschön. Ihr schaut euch am Besten die vielen Bilder an! Ich hab mal knapp 200 eingestellt, hab aber mehr als 1000 gemacht. Hatte nämlich Nike’s Kamera die ganze Zeit und hab mir quasi nen Wolf fotografiert… Daher auch kein Video diesmal.

Alles in allem ein sehr schöner Trip. Die Fahrt von Melbourne verlief auch problemlos, wobei wir entgegen unserer Reservierung einen Automatik Wagen bekamen. Naja muss man halt Faul sein… Wir hatten schöne Strände, kleine Örtchen am Wasser und abgefahrene Pelikane. Ich lasse wie immer die Bilder sprechen…

Bis Bald!

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Reisebericht Tassie

Juli 4th, 2008 Faky

So wie versprochen hier nun in voller mutlimedialer Breite. Am Besten erst lesen und dann noch die Bilder dazu anschauen (Video hat mal wieder 30 Minuten ;) )

1. Tag – Camper abholen und Fähre

Mit 4 Tagen Verspätung gings am Dienstag den 24.06.08 endlich los: Um 9 Uhr traf ich mich mit Fabian an Southern Cross Station und wir machten uns auf nach Tottenham um den Camper zu holen. Als ich Fabian gesehn hab und er sowas von krank aussah hab ich mich direkt auch krank gefühlt und hatte die schlimmsten Befürchtungen. Beim Camperverleih angekommen dann eine positive Überraschung: statt den alten Modellen von “Backpacker Campervans” bekamen wir einen bestimmt nicht mal 2 Jahre alten Van von Britz, der etwas teureren Marke der gleichen Firma (es gibt noch Maui, das ist dann Top-End). Unser kleiner Toyota Hiace kam mit allem was man so brauch konnte. Jedes erdenkliche Küchenutensil und alles für ein geruhsames Nachtlager war dabei. Und dann das Highlight des Tages: Marian darf endlich wieder ein Automobil bewegen und das für Fortgeschrittene. Linksverkehr und Handschaltung… mit Links natürlich. Zum Glück war der Aldi gleich um die Ecke.

Und so sind wir dann nachdem wir ordentlich Vorräte angelegt hatten, den Kühlschrank nochmal mit Bleiche ausgewischt hatten (der stank barbarisch – einzige downside) und noch 2-3 Stunden totgeschlagen hatten um 18 Uhr zur Fähre gefahren. Die Überfahrt verlief weitgehend unspäktakulär, außer dass wir gegen Sicherheitsvorschriften verstoßend auf dem Boden schliefen :)

2. Tag – Mole Creek Karst und Walls of Jerusalem bis Cradle Mountain

Und es ging los!! Nachdem ein Suchhund noch eben durch unseren Wohnbereich geschlendert war um auch sicherzustellen dass wir kein gefährliches Gemüse mitbringen fuhren wir heiter drauf los und hielten irgendwo in der Pampa an um erstmal zu frühstücken. Die Sonne schien auch gleich. Herrlich…

Erste Station: Mole Creek Karst National Park. Wie der Name dem geographisch Geschulten schon verrät, handelte es sich hierbei um Calciumkarbonatgesteinsformationen die durch chemische Verwitterung unter Vorhandensein von ausreichend Wasser entstanden sind. Oder ganz einfach: Tropfsteinhölen, genauer die King Solomon Cave. So benannt, da in der Höhle eine Stelle gibt die aussieht wie das Profil von König Salomon. However…

Anschließend weiter zum Walls of Jerusalem National Park. Der ist allerdings gar nicht mit dem Auto zu erreichen. Das Einzige was man erreicht ist der Car Park, etwa 1km vom Parkeingang entfernt. Wer jetzt denkt, nagut dann fährt man da halt hin und läuft die Ecke noch… Wir sprechen hier nicht von nem normalen Nationalpark. Der ist so remote, dass man da erstmal ne Stunde über unsealed roads fahren muss (an wunderbaren Stauseen mit Totwäldern drin vorbei), dann erreicht man einen unscheinbaren Parkplatz mit einem klitzekleinen Holzschild. Dann folgt man einem steilst bergan führenden Trampelpfad durch dicken Regenwald und erreicht dann die Nationalparkgrenze. Leider konnten wir dieses wunderbar abgelegene Idyll nicht erforschen, da Fabian absolut nicht auf dem Damm war, und ich nur die erste Sektion des 2 day Hikes kurz alleine beging.

Danach also wieder zurück über die Hinterlandsträßchen, aus denen Tasmanien nahezu ausshcließlich zu bestehen scheint. Sehr sehr idyllisch und einsam. Wir fuhren dann noch bis zum Cradle Mountain National Park um kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch einen Campingplatz mit Strom und Dusche zu beziehen. Wir wollten es ja nicht gleich am ersten Abend übertreiben :)

2. Tag – Im Schnee über Queenstown zum Lake St. Clair National Park

Nächster morgen: Deutschland hat gespielt und wir wussten nicht wie es ausgegangen war. Mein verzweifelter Versuch am Vorabend sah wie folgt aus: SBS Radio übertragt das Spiel live. In Melbourne unter anderem auch über AM, was die Hoffnung auf Empfang stärkte. Nun wussten wir aber die Frequenz nicht. Ich wollte also in der Rezeption ins Internet, weil das gabs da kostenlos (yay! das war letztendlich doch unsere Rettung). Rezeption aber schon zu. Erstmal zuhause Meldung erstattet, allerdings nur nen AB bekommen. In der Telefonzelle (!! nix Handyempfang – wie übrigens für 90% der restlichen Reise auch nicht) fand ich dann ein Telefonbuch. Verzeifelt darin nach der Frequenz von SBS in Tassie gesucht, keine gefunden, dafür aber ne Freecall Nummer. Ich also einfach mal angerufen und gefragt. Sehr nette Frau am Telefon gehabt, hat nur leider nix genutzt – kein Empfang. Am Morgen dann, IM SCHNEE, zur Rezeption, ins Internet, und dann nen Jubelschrei losgelassen :) Der Tag fing gut an, unter anderem nämlich auch mit ner heissen Dusche, allerdings hatte der Toilettenblock keine wirklich Tür, sodass es nach abstellen des Wassers doch schnell ein wenig frisch wurde ;)

Dann die schlechte Nachricht von der Rezeption: Ja es ist sicher bei der aktuellen Schneelage weiter zu fahren, aber nein, der Park bleibt heute geschlossen. Kammer mache nix.

Der Rest des Tages bestand aus Autofahrn, ner kleinen Wasserfallbesichtigung, ner Vorführung aller Formen von Wetter die Tassie so drauf hat und den Besuch eines Kleinstadtkrankenhauses Mitten im Nirgendwo. Fabians Symptome hatten sich etwas verschlechtert und verändert, sodass wir doch lieber professionellen Rat suchten. Der Doktor war aber leider für die nächsten 2 Tage ausgebucht (es gibt wohl nur einen für 5000 Einwohner einer Minenstadt). Fabian nahm dann die kostenlose Krankenschwester in Anspruch, welche ihm die Nachwehen einer Virusinfektion wie sie im Moment wohl alle hätten diagnostizierte. Nix wildes also…

Nachdem wir noch 1-2 mal an der Straße anhielten um in den Graben gerutschte Leute auszulachen kamen wir im Schnee am Lake St. Claire National Park an. Der Abend bot uns noch 2-3 Begegnungen mit der Campingplatz-Tierwelt (ein Possum und ein Wallaby, leider nichts aufregendes).

3. Tag – Lake St. Claire und der Weg in den Süden

Am Morgen klarte es etwas auf und wir trauten uns für ne gute Stunde ein wenig durch den Park zu wandern. Der ist riesig und beinhaltet unter anderem den berühmten 7-Tage Overland Track. Den machen wir dann beim Nächsten mal ;) Glücklich diesmal wenigstens ein bissl den Park gesehn zu haben fuhren wir nach Hobart, durch Hobart, und dann hinauf auf Mt. Wellington, Hobarts Hausberg. Dort das zu erwartende Bild: Stadtkinder sehen ausnahmsweise mal zwei Flecken Schnee und rasten gleich aus. Fabian hat sich weiterhin geschont und ich hab mich der Gipfelbesteigung in 1,5h hingegeben. Schnee und Nebel hauptsächlich.

Am Nachmittag bis in den frühen abend fuhren wir dann bis zum Ende der südlichsten Straße Australiens. Das ist der drittnächste Punkt zur Antarktis. AUFREGEND! Im Sommer muss da die Hölle los sein, denn es gibt wunderschöne Strände und Wochenendhäuser en masse, aber im Winter waren wir die einzigen weit und breit. Wieder mal herrlich. Camping diesmal nur mit Plumpsklo.

4. Tag – South Cape Track und Tasman Peninsula

Der erste “richtige” Hike! Yay! 4 Stunden return waren angesagt und Fabian fühlte sich bereit. Aber zunächst: Früh aufstehn und einen sehr geilen Sonnenaufgang beobachten. Siehe Video… Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen. Und dann möchte ich mich an dieser Stelle nochmal sehr bei Alex entschuldigen. Da wir mitten im nirgendwo wandern wollten, mussten wir ja mal Bescheidsagen, damit sich jemand Sorgen macht. So macht man das als braver Bushwalker in Australien. Es gab dann auch ne einsame Telefonzelle und Alex musste als unsere Kontaktperson herhalten… Samstags morgens um 8 :D Sie war noch nicht lange im Bett gewesen. Tut uns leid Alex!!

Der Hike: AWESOME! Irgendwer hatte sich die mühe gemacht bestimmt 5 der 7,7km komplett mit Planken auszulegen, damit man die Sumpfwiesen nicht zerstrampelt. Eine großßartige Kulisse die an einem der schönsten und einsamsten Strände endete die ich bis jetzt gesehn hab (aber wir fingen ja auch grade erst mit Tasmaniens Ostküste an). Hier verweise ich widerum auf das Video für optische Beweise.

Nachdem wir uns ne doese Chili warmgemacht hatten, gings wieder zurück zum Auto, damit dann die 20km Schotterpiste zurück wieder durch Hobart durch, leider eine Stunde zu spät für den berühmten Salamanca Market. Wir sind noch ein wenig durch die Gegen geschlendert, inder Hoffnung ein Weltempfänger kaufen zu können um irgendwie das EM Endspiel verfolgen zu können. Aber Fehlanzeige…

Zum Abschluss des Abends dann wieder 12km Gravelroad zur Fortescue Bay und einem weiteren vereinsamten Campingplatz, dem Winter sei dank.

5. Tag – Fortescue Bay, Cape Hauy, Cape Pillar und der Overnight Hike

Wir erwachten in einer nahezu Traumhaften Bucht mit weißem Sandstrand. Und außer uns war mal wieder keiner da. Nachdem wir uns ordentlich gestärkt hatten und die Rucksäcke geschnürt gings los auf unsere 2-Tages Marsch. Fabian fühlte sich fit. Leider letztendlich doch nciht fit genug, aber dazu später.

Zunächst gings ne Stunde bergan, dann legte Fabian seinen Rucksack ab und wir gingen auf nen Side-Trip zum Cape Hauy und dem Totem Pole. Letzterer ist eine einzelne Basaltsäule die an der spitze der Landzunge aus dem Meer ragt und die natürlich eine Kletterroute bietet. Wie sollte es auch anders sein. Dann den Weg wieder bergauf bergab bergauf zurück zu den abgelegten Rucksäcken (ich hatte meinen nach halbem Weg auch in die Büsche geworfen, war ja eh sonst keiner da). Fabian versicherte weiterhin es gehe ihm gut und wir gingen den geplanten Weg weiter. Am Mt Fortescue dann der Einbruch: Schwächeanfall inklusive Krämpfen, keinem Gefühl in den Fingern und kalt usw. Nach ausgiebiger Pause hat sich Fabian dann aufraffen können den Weg fortzusetzen, was ich doch sehr bewundere. Der Weg zog sich noch etwas, aber bei einbruch der Dunkelheit erreichten wir unseren Zeltplatz und ein sehr geschwächter Fabian legte sich nach ordentlichem Konsum von Nahrung hin. Kindern denkt immer dran: Wenn ihr in der Wildniss wandert habt entweder genug Wasser dabei oder igendwas um welches zu reinigen. Wir hatten nämlich ein wenig knapp kalkuliert, was vermutlich letztendlich Fabians Einbruch auslöste.

Nach einer langen Nacht im “Ich bin ein Star holt mich hier raus” Style erreichten wir in gut 2h wieder den Parkplatz, alles gesund und munter.

6. Tag – Eine Pizza und auf zum Freycinet National Park

Auf dem Weg zu unserer letzten Station gabs eine Pizza, eine aufstocken der Nahrungsbestände und ansonsten einige Stunden hinterm Steuer bis wir unsere letzte geplante Station erreichten. Am nächsten Tag sollte die Wineglass Bay erkundet werden. Ansonsten erholten wir uns noch etwas von unserem 2-day Abenteuer und Fabian sammelte weiterhin seine Kräfte.

7. Tag – Wineglass Bay

Traumhafte Aussicht auf einen wunderschönen Strand. Dazu mussten “steile” 600 Bush-Steps erklommen werden. Angegeben war eine Aufstiegszet von 30 bis 45 Minuten. Gedauert hats vll 20. Der Freycinet National Park ist wohl einer der meistbesuchtesten in Tassie und das merkte man der infrastruktur auch an. Selbst im Winter waren hier noch einige Massen an naturliebenden Menschen zu finden. Auch wenn der Campingplatz außer uns und nem israelischen Backpackerpärchen vollständig leer war. Wir entschieden uns gegen einen längeren Hike mit Rücksicht auf des Patienten Gesundheit und fuhren lieber noch zum Cape Tourville um eine beinahe noch schönere Aussicht an einem Leuchtturm zu geniessen. Danach ließen wir den halb angebrochenen Tag mit rumliegen, rumsitzten, Fotos machen und einfachem Chillen gepaart mit Völlerei ausklingen. Achja, Sonnenbaden war auch noch dabei. Wir hatten nämlich beschlossen einfach mal nichts zu tun statt noch irgendwo Sprit zu verschwenden.

8. Tag – Zurück zur Fähre

Wir machten uns nachdem wir fast ausgeschlafen hatten noch daran die letzten Vorräte zu vertilgen um dann den Tag zu nutzen um Tassie’s nördliche “Großstadt” zu erkunden. Launceston hatte nur leider neben einem Flussdurchbruch nicht viel zu bieten und so blieben wir nur knapp 2 Stunden und fuhren noch ein wenig weiter. Vorbei an “Frankford” und “Grindelwald” gings nach Devonport, wo wir hofften nochmal einen netten Fish&Chips Laden zu finden um den Urlaub mit einer guten lokalen Mahlzeit zu beenden. Aber Fehlanzeige, alles ausgestorben. Hier lag eindeutig der Hund begraben.

9. Tag – Das Leben hat uns wieder

Heute – wir haben ausgeräumt, den Camper sauber gemacht, uns sauber gemacht, den Email Wust durchwühlt und dann den Camper abgegeben. Es gab dann noch Lunch mit Michel in der City, der war gestern aus Queensland eingetroffen und wird ab Sonntag mein Zimmer bewohnen bis ich wiederkomme oder er ein Zimmer fürs nächste Semester findet. Das nenn ich mal Timesharing.

Ja so schnell geht der Urlaub vorbei. Ich muss sagen es hat mir sehr sehr gut gefallen und wenn ich zurück komme, dann im Sommer mit wärmerem Wetter, ner Badehose und mehr Zeit und auf jeden Fall nem gesunden Fabian :) Tassie ist auf jeden Fall für jeden eine Reise Wert, der sich an der Schönheit der Landschaft und Natur erfreuen kann sowie auch ein wenig die Einsamkeit und Abgeschiedenheit von der Zivilisation sucht.

Morgen kommt schon Nike aus dem sonnigen Sydney und wir brechen dann am Sonntag im Mietwagen nach Sydney auf. Dort werdne wir Dienstag abend ankommen und ich bleibe dann bis zum nächsten Sonntag dort und schaue mir mal Australiens älteste Stadt an. Dann kann ich endlich mal mitreden wenns um die elendige Diskussion geht welche Stadt den schöner sei… :)

Stay tuned für den nächsten Reisebericht und schaut euch nun das Video an! Denn Bilder beschreiben dieses Stück Erde besser als 1000 Worte…

Bis bald!

Marian


Australien – Tasmanien from Marian Harbach on Vimeo.

Natürlich gibt es auch Fotos:

Rückmeldung

Juli 3rd, 2008 Faky

G’Day nach good ol’ germany,

Wir sind wieder da und wir leben noch. Und sogar das Auto ist noch heile ;)

sobald ich mich duch den Wust an Bildern gewühlt hab und die Videos verschnitten sind (hoffentlich heute noch, da es morgen gleich weiter geht…) gibts es dann den Bericht und die passende Video-Doku dazu. Seid gespannt… Es gibt alles von Bergen zu Stränden und von Schnee zu Badewetter.

Bis später!